«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Anna Prjadka

geb. 1996

 

   Anna studiert an der Universität für Kultur. Ihr Studium kostet die Familie sehr viel, denn Mutter Ljudmila (Jahrgang 1975) ist arbeitslos und Vater Aleksandr (1971) arbeitet sehr viel, bekommt aber dafür bloss einen kleinen Lohn, der nur für das Dringlichste reicht. Die Grosseltern der Studentin sind pensioniert. Ihre Renten sind klein und sie müssen ständig Arzneien einnehmen, die ihnen helfen, mit ihren Krankheiten zu kämpfen. Die Grossmutter mütterlicherseits Wera (1944) leidet an hohem Blutdruck, der Grossvater väterlicherseits Wiktor (geb. 1949) hat Probleme mit der Beinsehne, und seine Frau Raissa (1949) hat eine Krankheit, bei der die Blutgerinnung nicht richtig funktioniert.
   Um die Familie zu unterstützen, jobbt Anna als Bedienung in einer Kneipe. Aber ihr Verdienst reicht nicht einmal für die Nebenkosten, für das Studium bleibt sowieso nichts übrig.
   Aufgrund der Tatsache, dass Anna von nirgendwo Hilfe zu erwarten hat, wandte sie sich durch die SOS GERASJUTA Stiftung an die Schweizer Bürger und hoffte auf Spenden, die ihre Situation verbessern würden.
   Vom Geld, das ungleichgültige Menschen dem Mädchen gespendet haben, kaufte Anna die Arzneimittel für ihre Mutter und Grosseltern. Sie gehen sehr schnell zu Ende. Kommt hinzu, dass die Studentin in diesem Jahr wieder die Studiengebühren zahlen muss, dafür aber keine Finanzmittel hat. Sie bittet die Schweizer Spenderinnen und Spender um weitere Unterstützung, die sehr wichtig und wertvoll für ihre Familie ist.