«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Julia Woina

geb. 1999

 

 Julia studiert Choreografie an einer der Fachschulen von Nikolajew. So wie ihr grösstes Vorbild – die legendäre Isidora Dunkan – möchte sie den Leuten mittels ihrer Tanzkunst Freude und Begeisterung schenken. Die Ruhe des Mädchens stört die Erkrankung seiner Mutter Oxana (geb. 1968). Bei der Frau wurde Hepatitis C diagnostiziert. Ihr Leben ist ohne Medikamente kaum vorstellbar. Nimmt sie keine ein, bekommt sie Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Fieber. An manchen Tagen ging es der Armen so schlimm, dass sie kaum das Bett verlassen konnte. Sie und Julias Vater Alexej (geb. 1969) arbeiten in demselben Werk. Der Lohn ist dort wie überall in der Ukraine sehr niedrig. Familie Woina hatte keine Mittel, um effiziente Medikamente zu besorgen und die laufenden dringlichen Rechnungen zu begleichen. So sah sich Julia gezwungen, sich an die Spender aus der Schweiz zu wenden. Dank der Unterstützung der Schweizer Gönner geht es Oxana nach der Einnahme der kostspieligen Präparate viel besser. Julia dankt den nicht gleichgültigen Wohltätern aus tiefster Seele und wendet sich noch einmal an sie, weil ohne weitere Therapie diese für die ganze Familie freudige Periode nicht lange andauern wird.