«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Jurij Alekseenko

geb. 1996

 

Nach einem unglücklichen Kopfsprung hat sich Jurij drei Halswirbel gebrochen. Der Schulabsolvent wurde in die Regionalklinik eingeliefert, wo er wegen des Traumas weder reden noch sich bewegen konnte. Um nicht für das ganze Leben bettlägerig zu bleiben, benötigte er mehrere Medikamente sowie eine Matratze gegen Liegewunden. Seine Mutter, Frau Tatjana Alekseenko (geb. 1974), war nicht imstande, die nötige Summe für die Behandlung ihres Sohnes aufzubringen. Aus diesem Grund adressierte sie einen Bittbrief an Schweizer Spenderinnen und Spender, in dem sie ihnen die Situation beschrieb.

         Die erhaltenen Mittel wurden für Arzneien und die Matratze ausgegeben. Bald danach befand sich Jurij nicht mehr in Lebensgefahr. Die Ärzte gaben ihm eine gute Prognose, dass der Junge nicht bettlägerig bleibt. Im Moment kann er sprechen, die Beine und den rechten Arm bewegen. Um auch mit dem linken einen solchen Erfolg zu erzielen und wieder auf den Beinen stehen zu können, braucht der Verunglückte spezielle Massagen und Medikamente, die das Funktionieren des Nervensystems fördern. Tatjana bedankt sich bei den Wohltätern und würde eine weitere Unterstützung für Jurijs Behandlung sehr begrüssen.

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