«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Inna Mironenko

geb. 1989

 

   Inna war ein normales Mädchen und hatte ein gewöhnliches Leben. Eines Tages fühlte sie sich schlecht und bekam plötzlich Fieber. Deswegen wurde sie auf die Intensivstation eingeliefert, wo sie eine lange Zeit verbrachte. Die Diagnose war schrecklich – die sehr seltene und wenig erforschte Virusinfektion Meningokokzemie. Wegen der äusseren und inneren Blutwunden war sie nur ein Schritt vom Tod entfernt. Nur eine teure Operation und eine nachfolgende Behandlung können sie retten. Aber die Preise für die Prozeduren sind sehr hoch für die Familie Mironenko. Innas Mutter Elena (geb. 1967) ist im Ausland, kann aber die Tochter finanziell nicht unterstützen, sie ist selbst arbeitslos. Ausserdem ist ihre jüngere Tochter bei ihr, Innas Schwester Lisa (15 Jahre alt), deren Gesundheitszustand auch nicht gut ist und sich wegen des Stresses verschlimmert. Innas Lebenspartner Jewgenij (geb. 1986) jobbt, sein Einkommen ist aber nicht regelmässig und dies ist nicht genug für die Versorgung von Inna und der gemeinsamen Tochter Marta mit allem Notwendigen.
   Via SOS GERASJUTA Stiftung ging sie Schweizer Bürger um Hilfe an. Gutherzige Wohltäter leisteten Inna Hilfe, die sie für Medikamente, Salben, Verbandstoff und Untersuchungen beim Arzt verwendete. Sie äussert den Gönnern ihre innige Dankbarkeit. Frau Mironenko braucht dauernd Medizin und weitere Untersuchungen, mit eigenen Kräften kann sie aber ihre Krankheit nicht bekämpfen. Deswegen bittet sie Schweizer Wohltäter wieder um finanzielle Unterstützung.