«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Lilia Morkowskaja

geb. 1971

und Sohn Jakow Futtschenko

geb. 1989

 

   Im Dezember 2014 wurde Jakow mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert, ihm wurde der Schädel geöffnet und ein Hämatom herausoperiert. Danach fiel der junge Mann ins Koma, in dem er ungefähr zwei Monate lang lag. Die andauernde Hirnstörung zog eine Reihe von negativen Folgen nach sich – er wurde bewegungsunfähig und konnte nicht mehr sprechen, erkannte seine Nächsten nicht, und seine Sehkraft und sein Hörvermögen verschlechterten sich. Durch die durchgeführte Behandlung wurde die Beweglichkeit seiner rechten Hand wiederhergestellt, und er lernte wieder sprechen. 2016 erlitt Jakow einen epileptischen Anfall, der eine anhaltende Behandlung nötig machte. Seine Mutter Lilia Markowskaja und Grossmutter Tamara Sajentschuk (geb. 1949) schöpften alle möglichen Mittel aus und mussten die Schweizer Wohltäter um Beistand bitten. Aus ihrer Spende wurde die Rehabilitation in der Kuranstalt in der Nachbarstadt Otschakow bezahlt. Dazu besorgte die Familie mehrere Medikamente für Jakow, nämlich die Gehirntätigkeit stimulierende Präparate und aufbauende Medizin. Bei Jakows Zustand sind gute Fortschritte festzustellen – der junge Mann kann sinnvolle, grammatikalisch korrekte Sätze formulieren, spielt gerne mit einer Hand Klavier und analysiert gut einfache Dinge. Lilia Markowskaja äussert allen Spendern, die ihrem Sohn eine Chance auf Besserung gegeben haben, grosse Dankbarkeit.