«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Andrej Rochmanenko

geb. 1979

 

   Der Mann lebt zusammen mit seiner Schwester Irina (geb. 1983), die nur eine schwache Gesundheit hat, und seinem Neffen Wladislaw (geb. 2009). Andrej arbeitete als Wächter in einem Getreidelagerraum. Eines Abends passierte ein Angriff, bei dem Andrej schwere Kopfverletzungen erlitt. Auf der Intensivstation wurden bei ihm eine Schädelbasisfraktur und ein Hirnhämatom diagnostiziert. Er fiel ins Koma und war ans Beatmungsgerät angeschlossen. Bei ihm wurde eine Kopfoperation durchgeführt, um seinen Zustand zu stabilisieren.
   Um zu überleben, brauchte der Mann kostspielige Infusionen, Antibiotika, Präparate für Gefässelastizität und Verbandstoff. Der Arbeitgeber des Mannes leistete dem Angriffsopfer keine Hilfe und Andrej bekam all dies nur dank gespendeten Mitteln von gnädigen Wohltätern aus der Schweiz. Familie Rochmanenko verfügte nicht über genügend Mittel für die Bezahlung der Medikamente und Proben. Die Rente von Andrejs Mutter Ljubow (geb. 1959), die auf der Suche nach Arbeit ins Ausland gehen musste, und der niedrige Lohn seiner Schwester bildeten das bescheidene Familienbudget. Die Mutter war gezwungen, um die Unterstützung einer karitativen Organisation zu bitten.
   Nach mehreren Monaten im Krankenhaus wurde Herr Rochmanenko entlassen. Er ist für die Rettung seines Lebens sehr dankbar. Er ist heute wieder zu Hause, seine rechte Körperseite ist gelähmt, die Gelenke schmerzen unheimlich und er hat Gedächtnisstörungen infolge seines schweren Kopftraumas. Andrej ist invalid, erhält jedoch keine Invalidenrente. Er hat gar keine Mittel für die weitere medizinische Behandlung: Herr Rochmanenko ist auf Präparate für die Förderung der Gehirnfähigkeiten, Untersuchungen im Regionalkrankenhaus und Implantation der Metallplatte angewiesen. Ohne diese Massnahmen und Arzneien bleibt Andrejs Leben in Gefahr. Der Mann bittet Schweizer Gönner um nochmalige Überweisung.