«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Nikolaj Rybtschak,

geb. 2002

 

   Nikolaj wurde das Opfer einer Selbstbehandlung. Eines Tages bemerkte er auf seinem linken Bein einen Pickel, den er selber entfernte und sich so mit einer Infektion ansteckte. Am nächsten Tag bekam Nikolaj Fieber, das bekämpft werden konnte. Einen Tag später wiederholte sich dasselbe, aber diesmal musste man den Krankenwagen rufen, mit dem der Junge ins Spital eingeliefert wurde. Dort wurden bei ihm eine Knochenmarkentzündung und Blutvergiftung diagnostiziert. Unverzüglich wurden bei ihm eine Reinigung des Eiterherdes durchgeführt und eine Drainage gelegt. Die Mutter Natalja (geb. 1974) arbeitet auf dem Feld und hat nur im Sommer einen Verdienst. Der Junge hat auch eine ältere Schwester Wiktoria (Jahrgang 1995), die jetzt im Mutterschaftsurlaub ist und ein geringes Kindergeld vom Staat bekommt. So konnte die Familie eine kostspielige Antibiotikatherapie und das Heilverfahren der Blutreinigung nicht bezahlen. Sie wandte sich an die grossherzigen Schweizer Wohltäter und bekam lebenswichtige finanzielle Unterstützung. Für die Rettung des Jungen spricht die ganze Familie ihre tiefste Anerkennung aus.

 

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