«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Sabolotnaja Olga,

geb. 2000

und Sabolotnaja Maria,

geb. 2008

   Die Schwestern erlitten starke Verbrennungen im Gesicht und an den Händen und wurden in der Regionalklinik Nikolajews therapiert. Während die Mutter Tatiana (1972) einkaufen ging, machte die ältere Olga einen grossen, unachtsamen Fehler, der bedauerliche Konsequenzen hatte.
   Dadurch, dass die Familie in grosser Armut lebt, wird das Essen auf einem mit Holz beheizten Herd gekocht. Olga schüttete aus einem Benzinkanister Brennstoff aufs Holz im Herd und zündete, ihn in der Hand haltend, ein Streichholz an. Blitzschnell geriet der Kanister in Brand, das Mädchen schmiss ihn reflexartig weg, er explodierte und alles im Zimmer ging in einem gigantischen Feuer auf. Sie und ihre jüngere Schwester versuchten es mit den eigenen Händen zu löschen. Die Schwestern erlitten schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Sie brauchten eine unaufschiebbare kostspielige Therapie. Ihr Vater ist 2012 gestorben und die Mutter musste operiert werden. Zur Zeit der Tragödie war die Frau schon seit drei Monaten erwerbslos. Frau Sabolotnaja hatte keine Mittel, um die Behandlung ihrer Töchter zu bezahlen und flehte die Spender aus der Schweiz um karitative Hilfe an.
   Mit den Spenden der Schweizer Wohltäter wurden mehrere Medikamente erworben, so dass der Zustand der Schwestern nicht mehr bedrohlich war. Sie wurden bereits aus der Klinik entlassen. Ihre Mutter fand einen Job mit minimalem Verdienst. Die Frau ist machtlos, die Cremen für die Heilung der Narben an den Körpern ihrer Kinder zu besorgen. Die Sachen der Mädchen wurden verbrannt, für die neuen hat Tatiana keine Mittel. Die Frau bittet die Spender um weitere materielle Unterstützung für die Nöte ihrer Töchter.