«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Sergej Kolotuschkin

geb. 1953

 

Seit vielen Jahren ist Sergej obdachlos. Weil er bei jedem Wetter, auch bei sehr niedrigen Temperaturen, draussen übernachten musste, erfror sein rechtes Bein und musste amputiert werden. Der Mann erlitt auch zwei Hirnschläge, infolge derer die Hälfte seines Körpers gelähmt wurde und der Kranke nicht mehr reden konnte. Nach der Entlassung aus dem Stadtspital bleibt Herr Kolotuschkin in einem Obdachlosenheim. Dadurch, dass die Anstalt unter starker Staatsunterfinanzierung leidet, hat sie keine Möglichkeit, die nötigen unterstützenden Medikamente und Windeln für Sergej zu besorgen. Deswegen baten die Mitarbeiter der Organisation um Hilfe. Die Gönnerinnen und Gönner aus der Schweiz halfen mit ihrem Beitrag, Sergejs Zustand wesentlich zu verbessern. Jetzt kann er selbständig sitzen, essen und sogar ein bisschen sprechen. Das Personal des Heimes äussert den Schweizer Wohltätern seinen Dank für die Unterstützung seines Schützlings.

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