«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   




Wer ist die SOS GERASJUTA STIFTUNG?

Die SOS GERASJUTA STIFTUNG ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die im Rahmen ihrer karitativen Projekte materielle Unterstützung an sozial schutzlose Bevölkerungsschichten leistet.
Unser Hauptziel ist die Lebensrettung von armen kranken Menschen.
In erster Linie finanzieren wir die ärztlichen Behandlungen für lebensbedrohlich erkrankte Personen und die Medikamente, die sie zum Überleben brauchen. Unsere Hilfsaktionen richten sich aber auch an andere notleidende Menschen, z. B. an Jugendliche aus verarmten Familien, an bedürftige alte Menschen, Strassenkinder und Obdachlose.
Die Stiftung organisiert ihre Sammelaktionen mittels von Hand verfassten Spendenbriefen.
Die Spendensammlungen mit handgeschriebenen Bittanfragen sind in den Stiftungsstatuten verankert und dienen der Erfüllung unseres gemeinnützigen Zwecks. Der Bund hat unsere Statuten geprüft und mit der Aufsichtsübernahme vollständig genehmigt.
Die Stiftungstätigkeit gliedert sich in drei Hauptbereiche: Projekt „Mittellose Kranke“, Jugendprojekt und Projekt „Waisen-Hilfe“.

 

Wie sind wir organisiert?

Am 3. Juli 2009 hat der Stifter Sergej Gerasjuta die SOS GERASJUTA STIFTUNG mit Sitz in Zürich gegründet und einen Betrag von 50 000 Franken gewidmet. Zweck:
„... Erweisung materieller, sozialer, wirtschaftlicher und anderweitiger Hilfe an bedürftige Menschen, schwerpunktmässig in der Ukraine, in Russland und in den übrigen Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR. Hierfür lässt die Stiftung den Betroffenen Unterstützung durch Medikamente, medizinische Hilfsmittel, die Ermöglichung ärztlicher Behandlung, Lebensmittel, Ausbildungsbeiträge und anderweitige Hilfe zukommen.“ (siehe Stiftungsurkunde).

Organe der Stiftung sind:
  • • der Stiftungsrat
  • • die Revisionsstelle
  • • die Aufsichtsbehörde

Der Stiftungsrat besteht aus folgenden Mitgliedern:
• Bukhanets Hanna, italienische Staatsangehorige
• Dupont Etienne, von Schaffhausen
• Fassler Patrick, von Matzendorf
• Tyshenko Serhiy, ukrainischer Staatsangehoriger, Prasident des Stiftungsrates

Die Stiftung wird im Handelsregister des Kantos Zürich eingetragen (siehe Handelsregisterauszug) und der Aufsicht des Bundes unterstellt (Verfügung Eidg. Departement des Innern vom 02.07.2009).

Steuerbefreiung Ihrer Spenden und Kontrolle

Es ist uns ein grosses Anliegen, dass unsere Buchführung sauber und transparent geführt wird. Die Einnahmen und Ausgaben werden ordentlich registriert und verbucht. Das kantonale Steueramt Zürich hat mit einer Verfügung unter Gutheissung des gemeinnützigen Zwecks der Organisation unsere Stiftung von der Steuerpflicht befreit. So können auch Sie Ihre Zuwendungen zugunsten unserer Bedürftigen von der Steuer abziehen lassen.
Die geschäftliche Tätigkeit wird jährlich der Prüfung einer staatlich anerkannten zugelassenen Revisionsstelle, Schmitt Treuhand unterzogen und zwar nach empfohlenen Standards "Swiss GAAP FER 21".
Die Rechenschaftsablage wird durch den Stiftungsrat visiert und der Aufsichtsbehörde, dem Eidgenössischen Departement des Innern, zur Genehmigung eingereicht.

Zusammenarbeit mit anderen karitativen Organisationen

„Die Stiftung übt ihre Tätigkeit im In- und Ausland aus. Sie beteiligt sich an karitativen Projekten anderer Hilfsorganisationen mit gleichartiger Zielsetzung“ (Auszug aus der Urkunde). In der Ukraine haben wir ein Partnerhilfswerk, welches in Form einer Stiftung organisiert ist. Die Bedürftigen melden sich bei der Partnerorganisation direkt an. Unser Partner arbeitet mit Ärztekommissionen von Gebietsspitälern zusammen, sie prüfen den gesundheitlichen Zustand und die finanzielle Lage der Betroffenen. Vor Ort wird über die Unterstützung sowie über die effiziente Einsetzung der gespendeten Mittel entschieden.

Eine gute Sache hat sich bewährt

In Europa und in der Schweiz bekommen wir landesweit eine breite Unterstützung. Tausende von Gönnerinnen und Gönnern, darunter Private und Firmen, öffentliche Organisationen und Kirchen, schätzen unser Engagement und spenden uns regelmässig. Viele haben zu ihren Hilfsempfängern in der Ukraine Freundschaften geknüpft und waren bei ihnen zu Besuch. Unsere Devise lautet Ehrlichkeit, und diese hat sich bewährt.

 

Wie ist es möglich, dass die Briefe auf Deutsch verfasst sind?

Natürlich können die wenigsten dieser Menschen Deutsch. Sie formulieren ihre Nöte zuerst schriftlich auf Russisch oder Ukrainisch. Dann werden ihre Briefe von uns auf Deutsch übersetzt. Schliesslich schreiben Personen, welche die lateinische Schrift beherrschen, die übersetzte Version ab. Es werden immer einige Abschriften vom selben Brief angefertigt, damit die notleidende Person mehrere pontenzielle Spender erreichen kann. Darum kann es vorkommen, dass Ihr Nach­bar von der gleichen Person einen Brief bekommen hat. Die von Hand geschriebe­nen Briefe bringen wir per Luftpost in die Schweiz und leiten sie weiter.

Ich bin selber in Not...

Unsere Bittbriefe sollen keine starken Emotionen auslösen. Fühlen Sie sich zur Unterstützung nicht verpflichtet. Es steht Ihnen frei, ob und wie viel Sie einzahlen können oder wollen. Von unserer Aktion können auch bedürftige Menschen in der Schweiz profitieren. Falls Sie selber in grosser Not sind, melden Sie sich bei uns.

Was passiert mit meinem eingezahlten Geld?

Wir garantieren, dass jede Familie und jede Person, für die Sie etwas spenden, von uns unterstützt wird.
Nach Ihrer Einzahlung mit dem Vermerk «Unterstützung für Frau/Herr» wird
das Geld direkt auf einen karitativen Fonds in der Ukraine überwiesen, aus wel­chem die nötigen Hilfsleistungen finanziert werden.

Der Brief «kostet» weniger als einen Franken

Damit die Produktionskosten auf tiefem Niveau bleiben, werden die Druck­sachen direkt in der Ukraine hergestellt. So kostet das für den Bedürftigen, welcher Ihnen eine Bittanfrage schreibt, weniger als einen Ranken, inkl. sämtli­chen Briefunterlagen (Papier, Couvert, Fotos) und Versandspesen.

Dankesbriefe

Grundsätzlich erhalten Sie für jede Spende einen Dankesbrief von der begüns­tigten Person. Wenn Sie keinen Dankesbrief wünschen, können Sie das im Mitteilungsfeld des Einzahlungsscheines vermerken.

 

 

Soviel kostet die Rettung eines Menschenlebens in der Ukraine


Ein Menschenleben ist an sich unschätzbar. Aber unter ungünstigen sozial-ökonomischen Bedingungen wandelt sich bedauerlicherweise seine Rettung in reale Geldbeträge um. Ihre Spende bedeutet beispielsweise:

2000 Fr.-
     durchschnittlicher Preis für die ganze Behandlung (vom stark      angeschlagenen Zustand zur vollen Genesung inkl. allen Kosten)
1000 Fr.-
     eine durchschnittliche medizinische Operation
500 Fr.-
     gründliche ärztliche Untersuchung für die frühzeitige Erkennung einer      lebensgefährlichen Krankheit
250 Fr.-
     spezielle gesundheitsfördernde Ernährung eines Kranken während
     eines Monats
100 Fr.-
     wöchentliche Verpflegung einer Person im Spital
50 Fr.-
     Vitamin- Kur

Mit Ihrer Spende helfen Sie nicht nur, sondern Sie retten Leben. Ihre Grosszügigkeit ist von unschätzbarem Wert.