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5 Schritte: Wie die Schweizer Justizbehörde eine Stiftung killt
(Das wahre Verfahren gegen die SOS GERASJUTA STIFTUNG)

  1. Die Stiftungsaufsicht (ESA) verlangt umfangreiche Unterlagen

  2. Die Unterlagen werden nicht geprüft, stattdessen „zweifelt“  ESA an der „guten Arbeit“, setzt  einen Sachwalter ein, entmachtet die Stiftungsorgane und sperrt das Stiftungskonto.

  3. Der Sachwalter schreibt krass hohe Rechnungen, die Stiftungsaufsicht genehmigt diese und der Sachwalter zieht vom Stiftungskonto dutzend tausende von Franken ab

  4. Der Stiftung fehlen die Schutzmöglichkeiten, sie muss wehrlos zuschauen, wie ihr Konto geplündert wird.  

  5. Die „Räuberei“ dauert solange, bis das Hilfswerk finanziell zugrunde geht, die Arbeit stillgelegt wird, was praktisch das Sterben der Stiftung bedeutet.

Die Verfügung von Frau Antonio basiert sich auf keiner legitimen Grundlage

Diese fordert Aufsichtsmassnahmen und verweist auf Art. 84 Abs. 2 ZGB. Dabei scheint es, dass ihr der Inhalt des ZGB nicht ganz oder gar nicht vertraut ist. Schauen wir das genauer an.
1. Gemäss dem Art. 84
a) kann ein Sachwalter ernannt werden, wenn „die vorgesehene Organisation nicht genügend“ oder „eines dieser Organe nicht rechtmässig zusammengesetzt“ ist. Bei der SOS GERASJUTA Stiftung trifft keiner der erwähnten Punkte zu.
b) „die Stiftung trägt die Kosten der Massnahmen“. Die Kosten sind nirgends geregelt, müssen aber bei einer karitativen Stiftung gewiss verhältnismässig sein. Der Appetit des eingesetzten Sachwalters Herr Aleksander Eckenstein von Hotz&Goldmann ist von undefinierbarer Grösse. Er schreibt seine Rechnungen in solch krasser Höhe, dass die Tätigkeit der Stiftung stark gefährdet ist: über 70‘000 Fr. innert eines halben Jahres. Frau Antonio genehmigt diese unverschämt riesigen Gagen ohne Rücksicht auf die finanziellen Fähigkeiten der Stiftung und Herr Eckenstein zieht vom Stiftungskonto wuchtige Beträge ab, ohne die Stiftung über seine Leistungen zu informieren. Die SOS GERASJUTA Stiftung kann sich dagegen nicht wehren. Die „Räuberei“ mit dem Segen von Helena Antonio dauert solange an, bis das Stiftungsvermögen total erschöpft ist. Kann hier von Gewissen- und Masslosigkeit sowie menschlicher Unvernunft von Antonio und Eckenstein die Rede sein? Nach den dargelegten Ereignissen ja, ganz bestimmt.
c) „Die zuständige Bundes- oder Kantonsbehörde kann auf Antrag der Aufsichtsbehörde oder des obersten Stiftungsorgans den Zweck der Stiftung ändern, wenn deren ursprünglicher Zweck eine ganz andere Bedeutung oder Wirkung erhalten hat, so dass die Stiftung dem Willen des Stifters offenbar entfremdet worden ist“
Bei der SOS GERASJUTA STIFTUNG ist der Stifter selber der Geschäftsführer. Er kennt seinen Willen und geht ihm eifrig nach. Er hat die Stiftung auf wohltätiger Basis gegründet und verwirklicht seine karitative Idee selbst, um seinen benachteiligten, mittellosen und kranken Landsleuten zu helfen. Der ursprüngliche Zweck hat keine andere Bedeutung erhalten. Von einer „Entfremdung“ kann keine Rede sein.
d) „Ist bei öffentlicher Sammlung für gemeinnützige Zwecke nicht für die Verwaltung oder Verwendung des Sammelvermögens gesorgt, so ordnet die zuständige Behörde das Erforderliche an“
Für die Verwaltung und Verwendung des Sammelvermögens wird bei der SOS GERASJUTA Stiftung pflichtbewusst gesorgt und alles ist minuziös dokumentiert. Der Stifter selbst sorgt dafür. Ein Sachwalter ist dazu nicht nötig.
Wir fragen Frau Antonio: Auf welche Punkte genau stützt sie sich bei der Unterzeichnung ihrer Verfügung?

 

Empfehlungen zum Gesetz proklamiert

2. Die angeordneten Massnahmen berufen sich auf „nicht gute“ Zahlen und Prozente, Bezeichnungen von Verwaltungskosten, Projektkosten und Mittelbeschaffung. Das Aufzwingen der Verwendung dieser Begriffe ist nicht legitim. Keine gesetzliche Grundlage definiert sie. Und wenn die gesetzliche Basis fehlt, dann gelten sie als Empfehlungen. Und eine Empfehlung ist Geschmackssache. Die kann man wahrnehmen oder ablehnen, es steht jedem frei zu entscheiden. Es besteht keine Pflicht und es herrscht Handlungsfreiheit je nach Möglichkeit. Man kann aufgrund einer Empfehlung von Gesetzes wegen die Tätigkeit eines Hilfswerkes nicht verbieten. Das ist unzulässig.

 

Die Stiftung erfüllt den Zweck

3. Die SOS GERASJUTA Stiftung erfüllt ihren statutarischen Zweck vollumfänglich: Die Erweisung materieller Hilfe an Bedürftige findet statt. Das Versprechen gegenüber den Spendern wird eingehalten: Die Finanzierung der Behandlung und die Linderung der Not der Hilfsempfänger, für welche der Gönner konkret spendet. Die Medikamente werden gekauft und zwar im ganzen nötigen Umfang, die Person genest, die Notlage wird eliminiert. Verwaltungskosten sind unvermeidlich und die Projektkosten werden von der Stiftung selbst bestimmt. Kein Franken ist entfremdet worden: Die Stiftung verwendet jeden gespendeten Rappen gewissenhaft und sorgfältig. Dafür erstellt sie Jahresberichte, welche vom zugelassenen Revisionsexperten geprüft werden. Die Stiftung geht ausnahmslos allen nötigen Pflichten nach, welche seitens der Gesetzgebung erforderlich sind.  

4. Es besteht keine gesetzliche Grundlage, welche es der ESA und ihrer Leiterin Frau Antonio erlaubt, die Sammeltätigkeit einer Stiftung zu verbieten. Die Kompetenzüberschreitung liegt offensichtlich auf der Hand.

Steckt die ZEWO dahinter?

5. Eine private Stiftung hat in der Schweiz so viel Macht, dass ihre Richtlinien von der breiten Öffentlichkeit als Gesetz missverstanden werden. Unsere Position: Die SOS GERASJUTA Stiftung will die ZEWO für ihr Gütesiegel nicht bezahlen. Schon bei der ersten Begegnung vor  TV-Interview hatte die ZEWO-Präsidentin unter vier Augen Herrn Gerasjuta wegen seiner karitativen Tätigkeit gewarnt. Seitdem sind unzählige Hasskampagien in den Massenmedien lanciert worden, wurden Strafverfahren, welche dann zu nichts führten, eingeleitet, wurden Bankkonten gekündigt. Und jetzt kommt die Stiftungsaufsicht. Kaum zu glauben: Die staatliche Instanz zwingt den Hilfswerken die Begriffe auf, welche aus den ZEWO-Richtlinien und nicht aus dem Gesetzbuch stammen. Weil wir der ZEWO ihr Zeichnen nicht finanzieren wollen, macht sie uns das Leben schwer. Jedes Hilfswerk, das sich weigert, unter dem Dach der ZEWO zu stehen, wird, da eine Konkurrentin, aus dem Weg zu schaffen versucht. Dank den treuen Schweizer Spenderinnen und Spendern und dem Rechtstaat Schweiz ist es der ZEWO nicht gelungen, ihr heimtückisches Werk zu Ende zu bringen.