«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   



 SOS GERASJUTA STIFTUNG       




Aktuelles

11.01.2017

Armut in der Ukraine. Artikel Leistungsbericht 2015
Die SOS GERASJUTA Stiftung leistet im Rahmen ihrer karitativen Projekte nicht nur die Unterstützung an einzelne Personen, sondern kooperiert auch mit zahlreichen Organisationen, die aufgrund der mangelhaften Staatsfinanzierung die Hilfswerke und Sozialorganisationen um jeweilige Hilfe eingehen müssen. In 2015 war unsere Mitarbeit mit dem Integrationszentrum für ehemalige Obdachlose in der Stadt Nikolajew besonders fruchtbar.

25.02.2013

Wie durch ein Wunder überlebt
Die Geschichte von Sergej Belous lässt vielleicht ungläubige Zuhörer zurück, ist aber ein krasses Beispiel dafür, wie sich ein Menschenleben aus Unvorsichtigkeit schlagartig ändern kann. Als die Mitarbeiter der ukrainischen Partnerorganisation der SOS GERASJUTA Stiftung den Telefonanruf von einem Arzt der Regionalklinik erhielten, trauten sie ihren Ohren nicht: Ein Mann war vom Strommast einer Hochspannungsleitung heruntergefallen und überlebte.

SOS GERASJUTA sieht sich als Opfer ausländerfeindlicher Kreisen
Die vom ukrainischen Bürger Sergej Gerasjuta gegründete SOS GERASJUTA Stiftung sieht sich ständigen Angriffen – um es deutlich zu sagen – nationalistisch, migrantenfeindlich und radikal Gesinnter ausgesetzt. Diese haben ganz offensichtlich die Meinung, dass in der Schweiz nur Schweizer das Privilegium geniessen dürfen, Spenden zu sammeln und karitativ tätig zu sein. Von Ausländern geprägte Hilfswerke erfahren nicht die gleiche Wertschätzung und haben anscheinend in der Sicht dieser Kreise auf Schweizerboden nichts zu suchen.

Winter 2010

Nikolajewer Winterunterkunft für Obdachlose
Im Januar 2011 führte die “Stiftung von Sergej Gerasjuta“ eine karitative Hilfsaktion in der Nikolajewer Winterunterkunft für die obdachlosen Bürger durch. Für die Schützlinge wurden Lebensmittel wie Milch und Gebäck besorgt.

 

Jahresbericht 2009
SOS GERASJUTA STIFTUNG präsentiert ihre Jahresrechnung des ersten Geschäftsjahres 2009. Die Prüfung erfolgte nach empfohlenen Standards Swiss GAAP FER. Der Stiftungsrat hat die Bilanz und Betriebsrechnung einstimmig gutgeheissen.

   
29.12.2009 Klatschblatt Beobachter für seriöse Leser nicht geeignet
Kein Respekt gebührendes Magazin würde die Spendensammlungen mit handschriftlichen Bittbriefen so abschätzig wie „aggressive Betteltour“ bezeichnen. Der Beobachter bietet damit dem Publikum den minderwertigen Boulevardjournalismus, welcher mit einer sachlichen Berichterstattung nichts zu tun hat. Die Aussagen aus dem pseudokritischen Artikel sind völlig unbegründet und kommen über das Behauptungsstadium nicht hinaus. Der Rechtsprecher Dr. Thomas Burkhalter verlangt zurecht eine Gegendarstellung. Die SOS GERASJUTA Stiftung erwägt, auch weitere rechtliche Schritte bis zur Gerichtsklage einzuleiten. Die gelbe Presse soll für ihre üblen Gerede zur Verantwortung gezogen werden.

 

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24.12.2009 Stellungnahme zum neusten „Beobachter“-Artikel
Die Jahresrechnungen der Partnerorganisation von SOS GERASJUTA Stiftung in der Ukraine sorgen für genügend Transparenz über die Verwendung von Spendengeldern vor Ort und werden von unabhängigen Experten revidiert und bestätigt. Die Revisionsstelle ist eine der Stiftungsorgane und kümmert sich um eine offene und transparente, nach den anerkannten Regeln geführten (SWISS GAAP FER), Buchführung. Der Jahresbericht für 2009 wird voraussichtlich im Frühling 2010 fertiggestellt. Diese wichtigen Tatsachen werden den Leserinnen und Lesern vorenthalten und die alten „Beobachter“ - Artikel erwecken den falschen Eindruck, der Sachverhalt habe sich mit der Gründung von SOS Gerasjuta Stiftung nicht geändert. Beim tendenziös gestaltenden Bericht findet man eine Werbung für die hauseigene Stiftung „SOS Beobachter“, um potenzielle Kunden abzuwerben, greift somit zu unlauteren Werbemethoden.
 

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25.08.2009 Treffen zwischen SOS GERASJUTA STIFTUNG und ZEWO
Am 25. August 2009 hat ein Treffen zwischen den Vertretern der Stiftung ZEWO und der SOS GERASJUTA Stiftung stattgefunden. Ziel des Gesprächs: Knüpfen von persönlichen Kontakten zur gemeinsamen Verständigung und zur Schaffung einer Vertrauensbasis, Annäherung der gegenseitigen Vorstellungen über die karitative Tätigkeit im Allgemeinen, Intensivierung des Informationsaustausches.
 

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12.08.2009

Ausarbeitung der neuen Hilfsprojekte
Die SOS GERASJUTA STIFTUNG hat neue Hauptrichtungen ihrer karitativen Tätigkeit ausarbeitet: Projekt „Mittellose Kranke“, Jugendprojekt, Projekt „Waisen-Hilfe“.

 

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02.07.2009

Übernahme unter der Aufsicht des Bundes
Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht hat die Stiftung unter der Aufsicht des Bundes übernommen. Die Aufsicht wird durch das Eidg. Departement des Innern (EDI) ausgeübt. (Verfügung Eidg. Departement des Innern vom 02.07.2009).

12.06.2009 Eintrag ins Handelsregister
SOS GERASJUTA STIFTUNG wird ins Handelsregister des Kantons Zürich unter der Firmennummer CH-020.7.001.599-2 eingetragen und somit rechtlich existent geworden. (siehe Handelsregisterauszug)
03.06.2009 Gründung SOS GERASJUTA STIFTUNG
Am 3. Juli 2009 hat der Stifter Sergej Gerasjuta die SOS GERASJUTA STIFTUNG mit Sitz in Zürich gegründet (siehe Stiftungsurkunde) und einen Betrag von 50 000 Franken gewidmet. Zweck: „...Erweisung materieller, sozialer, wirtschaftlicher und anderweitiger Hilfe an bedürftige Menschen, schwerpunktmässig in der Ukraine, in Russland und in den übrigen Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR. Hierfür lässt die Stiftung den Betroffenen Unterstützung durch Medikamente, medizinische Hilfsmittel, die Ermöglichung ärztlicher Behandlung, Lebensmittel, Ausbildungsbeiträge und anderweitige Hilfe zukommen.“
07.03.2008 Jahresbericht 2007
Unser Partnerhilfswerk in der Ukraine präsentiert der Öffentlichkeit seine geprüfte Bilanz und Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2007.