«Werden Sie zum Lebensretter

und auch Ihr Leben wird dadurch

sinnvoller und reicher»

                                                                  Sergej Gerasjuta   






Podlesnaja Anastasia

geb. 1996

 

   Die junge Frau ist eine frischgebackene Fachfrau im Bereich Psychologie. Anastasia hatte zahlreiche Hindernisse auf ihrem Weg zum Diplom. Sie wurde in einer unvollständigen Familie erzogen. Bei der Hausrenovierung fiel ihr Vater Wladimir (geb. 1967) aus einer Höhe von etwa 7-10 Metern und erlitt 9 Brüche und eine Wirbelkompressionsfraktur. Er wurde schwer verletzt und war klinisch tot, überlebte aber. Während der rettenden Operation wurde er infiziert und es entwickelte sich eine Blutvergiftung, die sich in Form eines trophischen Geschwürs am Bein zeigte. Die Mutter Anastasias wollte nicht mehr mit einem Invaliden leben und verliess ihn und ihre Tochter.
   Die monatlichen Studiengebühren und kostspieligen Medikamente leerten die Tasche der zweiköpfigen Familie. Anastasia jobbte früher, musste jedoch neulich mit der Arbeit aufhören, um mehr Zeit und Kräfte dem Studium zu widmen. Da kamen harte Zeiten in der Familie Podlesnaja. Die einzige Einkommensquelle der Familie war die niedrige Invalidenrente ihres Vaters, der immer nach kleinen Nebenjobs sucht, um die Kosten für die medizinische Behandlung seines Beines zu tragen und daneben noch die Tochter zu ernähren, ganz abgesehen davon, dass er eine Operation an den Venen und am Herzen braucht, weil er immer ein Engegefühl im Herzbereich hat. Anastasia möchte ihrem Vater finanziell helfen, deswegen ging sie Schweizer Wohltäterinnen und Wohltäter mit der Bitte um Unterstützung an.
   Aus der Überweisung von Gönnern konnte Anastasia Arzneien, Salben und Verbandstoff für ihren Vater sowie auch Lebensmittel kaufen. Sie ist zutiefst erkenntlich dafür. Die Ärzte behaupten, die Operation an den Venen und am Herzen sei zu gefährlich und der Mann könne nur medikamentös behandelt werden. Die Preise der nötigen Tabletten sind zu hoch für das Budget der kleinen Familie. Anastasia fand eine zeitweilige Arbeit in einer Brotfabrik, bekam aber kein Gehalt. Sie bittet nicht gleichgültige Spenderinnen und Spender aus der Schweiz um jede mögliche Unterstützung.